Urs Heinz Aerni

und was er so tut
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Bauen & Bewahren - der nächste heuwender

März 02, 2015 Von: Urs Heinz Aerni Kategorie: Allgemein

heuwender #21

Sonntag, 8. März 2015, 11 Uhr

Bauen & Bewahren:

Jean-Claude Maissen und Urs Räbsamen

Der eine leitet eines der grössten Bauvorhaben in der Geschichte Albisriedens, der andere rettet alte Häuser im Quartier vor dem Zerfall: Jean-Claude Maissen ist als CEO der Zürcher Freilager AG zuständig für die Überbauung des Zollfreilagers, mit 800 Mietwohnungen, Gewerbe und vielem mehr. Urs Räbsamen hingegen hat sich den Häusern von früher verschrieben: Er restauriert sie mit viel Sorgfalt und Herzblut, kürzlich das markante Bauernhaus im Albisrieder Dörfli. Ein Gespräch über bauen und bewahren und das Wohnen früher und heute.

Hier erfahren Sie mehr...

Der Bergkultur in Lenzerheide Winter 2015

Februar 18, 2015 Von: Urs Heinz Aerni Kategorie: Allgemein

«Talk am Berg» Moderator Urs Heinz Aerni trifft im Hotel Schweizerhof Lenzerheide Menschen, die für gewöhnlich unnahbar im Scheinwerferlicht stehen, zum entspannten «Talk am Berg».

 

Begegnen Sie Persönlichkeiten aus Kultur, Sport und Politik, die Sie aus den Medien kennen, live und in relaxter Atmosphäre.  Jeweils am Donnerstag abend, 20.45 bis ca. 22.00 Uhr (Gabar)

 

29. Januar 2015 - Christoph Stokar: Werber und Autor des Buches Der Schweizer Knigge (Beobachter)

 

5. Februar 2015 - Jörg Meier: Autor und Kolumnist bei der Aargauer Zeitung

13. Februar 2015 - Kabarett-Abend mit Hanspeter Müller-Drossaart Ein kabarettistisches Solo über die  Höhenflüge des Daseins! Auf seiner vierten humorigen Reise durch die schweizerischen Befindlichkeits-Biotope wird einmal mehr abgründig-verqueres, urschweizerisches Geröll in die diversen dialektalen Farben dem heiteren Zugang preisgegeben. 
CHF 25 (für Hotelgäste kostenlos)

 

19. Februar 2015 - Annina Hess-Cabalzers und Christian Hess Der Alltag in der Medizin und Fragen an unser Gesundheitssystem. Ihre Gage für diesen Abend geht an die Akademie Menschenmedizin.

 

26. Februar 2015 - Marcel Reif: Fußball-Starmoderator ZDF und SKY

Der Besuch aller Talk-Veranstaltungen ist kostenlos.

Zum kulturellen Glanzlicht der Wintersaison 2013/14 gehört zudem die zum siebten Mal über Ostern stattfindende höchstgelegene Buchmesse Berg und Buch.

 

 

Kultur-Brunch

Während der Wintersaison2015 gibt es erstmals unseren Kulturbrunch. Beginnen Sie den Sonntag mit exklusiven, kulturellen Häppchen und geniessen Sie danach die vielen feinen Bündner sowie süssen und warmen Spezialitäten am Brunchbuffet.

Unser Programm
Ab 10.15 Uhr 
Begrüßung in der Gabar mit Bündner Sekt oder frischem Fruchtsaft. 

10.30 Uhr
Kulturelle Einstimmung in den Morgen mit dem jeweiligen Künstler

ca. 11.00/11.15 bis 13.00 Uhr
Genuss pur am Bündner Brunchbuffet

Daten Winter 2015
Neujahrs-

 

Sonntag, 1. Januar 2015
Erleben Sie am ersten Tag des Neuen Jahres «das blaue Wunder» mit dem Wasserbotschafter Ernst Bromeis.

 

Sonntag, 8. Februar 2015
Schriftstellerin Tanja Kummer

 

Chalanda-Marz 1. März 2015
Kabarettist und Musikmacher Flurin Caviezel.

 

Ostersonntag, 5. April 2015
Schriftstellerin und Sängerin Sandra Lüpkes und Schriftsteller Jürgen Kehrer.
Oster-Special: Derweil die Eltern Kultur pur genießen, kann jedes Kind sein eigenes Osternestli suchen (10.30 und 11.30 Uhr). 

Kosten
Erwachsene (ab 16 Jahren): CHF 48
Kinder 2-15 Jahre: CHF 2 pro Altersjahr

 

 

Wir freuen uns auf Sie! Claudia und Andreas Züllig-Landolt, Gastgeber und Urs Heinz Aerni, Kultur Hotel Schweizerhof Lenzerheide

ALLES AARGAU am 18.02.2015 in Baden

Februar 16, 2015 Von: Urs Heinz Aerni Kategorie: Allgemein

Liebe Aargauerinnen und Aargauer, liebe Kulturfreunde,

Urs Heinz Aerni und Monika Schärer freuen sich auf die Spezialausgabe und hätten Euch gerne dabei!

ALLES AARGAU

Mittwoch 18.2. um 20.30h in der Stanzerei, Baden


mit Gästen aus dem Aargau

Amina Abdulkadir (in Somalia geborene Slam-Poetin)

Andreas Meier (Winzer und Nationalratskandidat)

Robert Sailer (Traditions-Papeterie Höchli)

und

Jörg Meier (Kolumnist)

Platzreservation auf www.ticket.baden.ch

Infos: http://www.stanzerei-baden.ch/programm.php

Mit Nicole Johänntgen und Daniela Dill am 18.01.2015 Gränichen

Dezember 30, 2014 Von: Urs Heinz Aerni Kategorie: Allgemein

 

Frauenpower mit Jazz-Saxophonistin Nicole Johänntgen und Poetry Slam-Künstlerin
Daniela Dill. Sound und Text, Witz und Ton. Oder wenn zwei Welten eine neue schaffen. Gespräch mit dem Journalisten Urs Heinz Aerni mit Action für Ohr und Auge.

Datum
Sonntag | 18. Januar 2015 | 11.00 Uhr |
Ort
Gemeindebibliothek Gränichen
Eintritt
-
Links
http://www.danieladill.ch
http://www.nicolejohaenntgen.com

 

heuwender am 11.01.2015 in Zürich

Dezember 28, 2014 Von: Urs Heinz Aerni Kategorie: Allgemein

Gemüt & Gesetz:

Jeannette Fischer und Esther Stoop

Die eine erforscht das Gemüt, die andere dient dem Gesetz: Jeannette Fischer, in Albisrieden zuhause, ist Psychoanalytikerin mit eigener Praxis in Zürich. Und engagiert sich, auch als Filmemacherin, für die Aufarbeitung des Skandals um Verdingkinder. Mit schwierigen Biografien hat auch Esther Stoop zu tun: Als leitende Jugendanwältin des Bezirks Limmattal / Albis muss sie täglich mit den Schicksalen jugendlicher StraftäterInnen umgehen. Zwei interessante Persönlichkeiten erzählen bei uns aus ihrem Alltag und Berufsleben.

 

"Sich besser verstehen"

Dezember 22, 2014 Von: Urs Heinz Aerni Kategorie: Allgemein

Der Swiss German Club engagiert sich fürs Nachbarleben zwischen Deutschland und der Schweiz. Ein paar Fragen an den Gründer Fritz Burkhalter habe ich für das Berliner Magazin BERGLINK gestellt. Hier können Sie das Interview lesen...

«Ein Geben und Nehmen auf musikalischer Ebene»

Dezember 21, 2014 Von: Urs Heinz Aerni Kategorie: Allgemein

Adrian Frey produziert mit seinem Trio eine neue CD. Mit dabei sind Tony Renold am Schlagzeug und Patrick Sommer am Bass. Im Interview am Lindenplatz gibt der Zürcher Musiker Einblick in die Studioarbeit. Hier das Interview für die Zeitung ZÜRICH WEST...

Depesche

Dezember 03, 2014 Von: Urs Heinz Aerni Kategorie: Allgemein

Die Cembra MoneyBank verrechnet ab Januar 2015 eine Gebühr wenn ich die Rechnungen weiterhin normal per Post erhalten möchte, man solle Vögel trotzdem über Winter füttern weil wir sie durch zu saubere Gärten vertreiben, sagte man im Fernsehen und ich lese an einem Wunderwerk von Buch, das ich hier Ihnen empfehle:
Achtung, es ist kein Roman oder eine spannende Story, es sind viele viele Gedanken, Kommentare und Beobachtungen wunderbar in Worten vermengt. Können Sie natürlich bei mir bestellen.
Und: Für HIMMEL AUF ERDEN - Weihnachtsschow am 13. Dezember in Zürich hätte ich zwei Gratis-Tickets abzugeben. Einfach E-Mail an makelundlos@web.de  und ab geht die Post.
Und: Sie können wählen: ein Gratisheft vom WANDERMAGAZIN SCHWEIZ, SCHWEIZER MONAT oder ZEITPUNKT.

“Der Koch” von Martin Suter jetzt in den Kinos Deutschlands

November 29, 2014 Von: Urs Heinz Aerni Kategorie: Allgemein

Ab 26. November läuft der Spielfilm in Deutschland, in Zürich war bereits die Vorpremiere.

Kommen wir gleich zur Sache.

 

Kamera/Photografie/Schnitt:

Erstklassige Bilder, Farben und Sequenzen aus der Küche. Die Nahaufnahmen des Fischzerlegens sind ein Genuss. Injektionen in die Fruchtkörper im Drink: als wäre man als Taucher da drin. Das Sieden und Braten von Fleisch und Huhn: als würde man mitbruzeln. Kurz und gut: Bildpoesie. Kompliment.

Kleine Frage: wieso ist das Licht in der Wohnung des Tamilischen Kochs immer so benebelt und diesig, als schwebte ständig Brat-Öl in der Luft?

 

Plot und Story:

Die Story ist ziemlich schnell erkenn- und durchschaubar. Gute Ansätze mit kritischem Unterton angesichts des aktuellen Gebarens seitens Schweizer Regierung und Lobbyisten der Rüstungsindustrie. Die Idee von einem Küchenjungen im Spitzenrestaurant der sich zum Richter eines Waffenhändlers mausert ist originell. Die Absicht auf diese Art der kapitalistischen Gesellschaft den Spiegel hinzuhalten, muss geehrt werden.

Doch … nach verheißungsvollem Einstieg sackt es in der Mitte des Filmes dergestalt ab, dass sich Langeweile breit macht. Langatmige Bilder, Dialoge ohne Esprit, Szenen die zwischen Vorabendfernsehfilm und Hollywood-Adaptionen pendeln. Zu viel Ruhe und Ausdehnung und dann auf einmal gegen Ende hin eine Off-Stimme – sie stammt vom Koch – die noch schnell erklärt, was geschah und was er sich dachte. Mit einem Schlussbild – Kameradrohne umfliegt den Koch, der in den Bergen zu Ehren seiner Großmutter ein Feuer auf einem Steinaltar entfacht – das schlicht und einfach eine Pathetik bedient, die X-tausendfach in anderen Streifen zu sehen war, mit einem Song, der völlig einen anderen Sound unterlegt, und der weder im Film schon mal vorkam, noch hierher hinpasst.

Fazit: Zu viel gewollt, zu wenig Mut. Und zu oft an ein mögliches Massenpublikum gedacht?

Vorpremiere in Zürich am 3. September 2014:

Man kommt nicht umhin, mit dem Negativen zu beginnen: Im Publikum und unter Medienschaffenden waren Leute anwesend, die kein Schweizerdeutsch verstanden. Zugleich handelt es sich um eine Zusammenarbeit mit Produzenten und Geldgebern aus Deutschland. Und was macht der Veranstalter in seiner Weitsicht und Professionalität? In Mundart wird beim Aperitif begrüßt und informiert, im Schweizer Dialekt wird dann der Film angesagt und anschließend im Dialekt moderiert und interviewt. Das geht echt gar nicht, das war ein Affront gegenüber anwesenden Schauspielerinnen, Techniker, und Regisseur Ralf Huettner, der kopfschüttelnd nichts verstand.

Die Moderatorin stellte Fragen, die sich nur und ausschließlich ums Essen drehten, sie waren dergestalt peinlich, dass man sich als Schweizer im Kino fremdschämte. Der Verfasser dieser Zeilen sprach mit dem Regisseur im Anschluss beim Hinterausgang des Kinos und erhält für seine Einschätzung durch ihn bestätigt; ein Akt der Unhöflichkeit sei das gewesen. Da holt die Schweiz Partner, Geldgeber und Schauspielende aus Deutschland und macht daraus an der Premiere eine Präsentation als handelte es sich um eine geschützte Werkstätte für den Heimatschutz.

Die Moderatorin gab sicher ihr Bestes und ihr kann womöglich keine Vorwürfe gemacht werden aber sicherlich dem Briefing, den Organisatoren. Themen wie Tamil Tigers, Flüchtlingsleben zwischen Tempel und Krankenhaus und schauspielerische Herausforderungen hätten inhaltliche Tiefen gegeben und dem Abend gut getan. Stattdessen blieb alles bei den erotisierenden Rezepten mit der üblichen Halligalli-Fröhlichkeit.

 

Personal:

Jessica Schwarz: Starker Start mit Verblassung der Figur im Laufe des Films.

 

Hamza Jeetooa: Identisch, direkt, überraschend aber sicher auch faszinierend durch die Exotik einer eben noch uns immer noch fremden Welt.

 

Hanspeter Müller-Drossaart: Intensive Charakterrolle sehr gut umgesetzt, gewürzt mit Witz in der Rolle des Schurken, dessen Art aber einen irgendwie bekannt vorkommt…

 

Max Rüdlinger: Passte sehr gut als Waffenhändler-Kollege, erfrischend schweizerische Hölzigkeit im Nobelhotel oder in der Limousine.

 

 

Notiz zur Sprache:

Warum spricht die Hauptdarstellerin als Schweizerin Bühnendeutsch wenn die beiden Schweizer Waffenhändler Deutsch mit Akzent reden? Entweder reden alle Schweizer Bühnendeutsch und fluchen mal helvetisch oder es reden alle akzentbeladenes Deutsch.

Ach, es ist echt nicht einfach, das mit dem Film und der Schweiz.


 

Cembra MoneyBank verlangt ab Januar 2015 für Rechnungen per Post Geld von den Kunden

November 28, 2014 Von: Urs Heinz Aerni Kategorie: Allgemein

Im Schreiben teilt die Cembra MoneyBank Zürich mit, dass ab dem 1. Januar 2015 pro Monatsrechnung via Post eine Gebühr von Fr. 1.50 verrechnet werde.Diese neue Gebühr verärgert, enttäuscht und ist alles andere als gelungene Kundenbindung. Weil:
- nicht alle Kunden noch mehr am PC sitzen oder am Handy hantieren möchten,

- nicht alle Kunden digital vernetzt sind, so dass ein Nutzen   entstünde,

- der Kunde Mehraufwand durch das Abrufen von Infos hat,

- es noch immer Menschen gibt, die per Zahlungsauftrag begleichen,

- das Unternehmen immer mehr Arbeit dem Kunden delegieren will,

- durch die Zunahme der E-Mail-Flut und Spam viele Kunden verunsichert,

- dem Kunden keine Chancen gegeben wird, sich zu äußern,

- die Bank wohl nicht wissen möchte, was eigentlich die Kundschaft möchte,   sondern nur die Maximal-Rendite verfolgt.
Die Art und Weise, wie die Cembra Money Bank Systeme und Angebote einfach wechselt und verändert ohne eine Mindest- Tuchfühlung mit der zahlenden Kundschaft ist eine Ausnützung von Abhängigkeiten und der Überforderung von nicht wenigen Benutzerinnen und Benutzer, sich zu wehren. Mit anderen Worten: Es gibt eine neue Form der Diktatur.