Urs Heinz Aerni

und was er so tut
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Katja Hachenberg gibt Auskunft über ihr Buch

Juni 29, 2015 Von: Urs Heinz Aerni Kategorie: Allgemein

Für das Radio Freirad Innsbruck führte ich mit der in Karlsruhe lebenden Autorin Katja Hachenberg ein Gespräch über ihr Buch "Yellow Room", erschienen im Kleinen Buch Verlag Karlsruhe. Der Beitrag kann hier gehört werden...

YELLOW ROOM erzählt von der teils schmerzlichen, teils fatalen Sehnsucht nach Leben und Liebe. Auf einem Gang durch das Berlin unserer Tage treten Erinnerung und Wahrnehmung der Protagonistin in ein komplexes Wechselspiel mit den Erscheinungen der Stadt. Der Text entfaltet sich assoziativ, frei und fluktuierend und inszeniert mit Lust ein vagabundierendes, mäanderndes Denken und Schreiben. Stadtlektüre, Ästhetik des Erlebens und literarische Selbstreflexion verschmelzen.

KATJA HACHENBERG, 1972 geboren, studierte Germanistik, Sozialwissenschaften und Philosophie an der Universität Siegen. 2001 bis 2004 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Germanistik/ Fachgebiet Literatur und Medien der Universität Kassel, wo sie mit einer Arbeit zu Räumen in der Literatur um 1900 promoviert wurde. Sie veröffentlichte zahlreiche literarische und literaturkritische Texte und lebt in Karlsruhe.

 

Die Bloggerin Daniela Jäggi fragt an.

Juni 29, 2015 Von: Urs Heinz Aerni Kategorie: Allgemein

Daniela Jäggi, Unternehmerin, Buchautorin und Bloggerin wollte mehr wissen über meine Affinität zu Ornithologie und stellte Fragen.

Das Interview ist hier zu lesen.

 

Ausblick auf Sprachsalz 2015

Juni 20, 2015 Von: Urs Heinz Aerni Kategorie: Allgemein

Bei den 13. Literaturtagen Sprachsalz (11.–13. September 2015) im Parkhotel in Hall in Tirol gibt es einmal mehr besondere literarische Stimmen zu entdecken.


Zu hören sind beim diesjährigen Festival deutsche, englische, französische und hebräische Stimmen nationaler und internationaler Autorinnen und Autoren, u.a. stellen die gefeierte israelische Schriftstellerin Lizzy Doron und die Pariser Filmregisseurin und Autorin Delphine Coulin ihre aktuellen Werke vor. Ein Abend ist den vertonten Texten des syrischen Lyrikers Nouri al-Jarrahge widmet. Einmal mehr sind Vertreter der Spoken Word-Szene zu erleben: Der New Yorker Performancekünstler John Giorno und die Poetry-Slammerin Amina Abdulkadir sind ebenso zu Gast wie Arno Camenisch, Mitglied der Autorengruppe „Bern ist überall“, die sich für Gleichstellung aller Sprachen der Schweiz einsetzt. Der preisgekrönte Kabarettist und Erzähler Ralf Schlatter erzählt von den großen und kleinen Dingen des Lebens und der österreichische Sprachexperimentator Walter Pilar von den Achsen des Augenblicks.

Mehr Autoren, unter anderem auch zwei spezielle Geburtstagsgäste, und das Detailprogramm sind ab August unter www.sprachsalz.com nachzulesen. Auch in diesem Jahr sind beim Festival kleine Leser willkommen: Bei Sprachsalz-Mini können Kinder zwischen 7 und 12 Jahren eigene Lesezeichen basteln und kurze Lesungen besuchen. Anmeldungen zu Sprachsalz-Mini werden bereits im Voraus entgegengenommen.
www.sprachsalz.com  WEBLOG: www.sprachsalz.com/weblog/

Die Sprachsalz-Organisatoren: 
Magdalena Kauz, Max Hafele, Heinz D. Heisl, Elias Schneitter,
Urs Heinz Aerni, Ulrike Wörner, Valerie Besl
TERMINE:
Pressegespräch Sprachsalz: Donnerstag 27. August 2015, 10.30 Uhr Parkhotel Hall
Parkhotel-Autoren-Empfang: Donnerstag, den 10. September 2015, ab 19.00 Uhr  (geschlossene Veranstaltung für geladene Gäste, Presse willkommen)

FÖRDERER, SPONSOREN, PARTNER:
Kooperationspartner: Medienturm Ablinger.Garber, Klangspuren,
Hauptsponsoren: Stadt Hall, Land Tirol, Bundeskanzleramt KUNST, Parkhotel Hall, Bank Austria
Weitere Sponsoren und Partner: Kulturregion Hall-Wattens, Kultur.Tirol, KulturKontakt Austria, ParkIn Hall, Pro Helvetia, Retterwerk Mercedes, Restaurant Welzenbacher, Tilak Landeskrankenhaus Hall, Tiroler Versicherung, Tiroler Tageszeitung, Der Standard, Innsbrucker Zeitungsarchiv IZA, Literar mechana, ULB Universitäts- und Landesbibliothek, Schweizerische Eidgnossenschaft – Schweizer Botschaft in Wien, Fondation Bartels Basel, Lampe Reisen, Wiederin Buchhandlung.

www.sprachsalz.com presse@sprachsalz.com

Was die Menschen glücklich macht

Juni 08, 2015 Von: Urs Heinz Aerni Kategorie: Allgemein

Der ehemalige Unternehmer und Nationalrat François Loeb ist im dritten Berufsleben nur noch eines: passionierter Schriftsteller. Wie er sich seinen Traum erfüllte, warum Bücher die Antithese zum täglichen Newskonsum sind und welche Lektüre er den gestressten Ex-Kollegen empfiehlt, erzählt er im Interview für den SCHWEIZER MONAT ...

 

Das Kulturprogramm im Hotel Schweizerhof Lenzerheide

Juni 01, 2015 Von: Urs Heinz Aerni Kategorie: Allgemein

Sommerkultur(gut) 2015
09. bis 12. Juli 2015 16. bis 19. Juli 2015

Lernen Sie die Fliegen fliegen oder die Fische mit der Fliege fischen.

Kurskosten: CHF 240 inkl. Fischerei-Lizenz.

 

23. Juli 2015, 13 Uhr - Dort wo Kühe Urlaub machen

Das Maiensäss, wo die Kühe sommern. Besuchen Sie mit uns das Maiensäss Sigron. Schweine streicheln, Hühner herzen und ins Heu springen.

 

24. Juli 2015, 13 Uhr - Gehen wo das Wasser fliesst

Das Tal, die Natur, der Mensch und das viele Wasser. Erwandern Sie mit uns den Parc Ela und freuen Sie sich auf den Imbiss auf der Ranch Farsox mit Fischzucht.


30. Juli 2015, 14 Uhr - Heiliger Bimbam

Auf der Alp scheint die Zeit zu stehen. Genießen Sie mit uns die Sicht mit Glockengeläut und frischer Kuhmilch. Wenn wir Glück haben, singt für uns die Petra den berühmten Alpsegen.

 

31. Juli 2015, 9 Uhr - Alles Käse

Das Käsen ist harte Arbeit, ihn zu essen ist Genuss. Besuchen Sie mit uns die Käserei Tschuggen und staunen Sie, über das, was zwischen Kuh und Milch passiert.

 


5. August 2015, 14 Uhr - Bio und Blumen

Die Alpenwiese muss gepflegt und gehegt werden, so wie das liebe Vieh. Wir besuchen den Biobauernhof von Urban und Sandra Breitenmoser und erfahren mehr über den Wert der Wiese und den Sommeralltag einer sehr sympathischen Bauernfamilie.

 

6. August 2015, 5:30 Uhr - Halali

Frühaufsteher erleben das Wilde der Natur. Kommen Sie mit auf die Pirsch wenn andere noch träumen. Keine Angst, das Gewehr bleibt zu Hause aber nehmen Sie die Kamera und das Fernglas mit. Der Bergwald in aller Hergottsfrühe birgt Überraschungen...

 

7. August 2015, 13 Uhr - Ins Alte wandern

Mit leichten Schrittes durch die Natur und in die Geschichte zurück. Wandern Sie mit uns zum Ortsmuseum Local in Zorten und bestaunen Sie Dinge aus früheren Leben. Der Weg ist einfach und der Bus bringt uns zurück ins Hotel.

 

Alle Ausflüge und Veranstaltungen organisieren wir exklusiv und kostenlos für unsere Hotelgäste. Begleitet und moderiert werden sie vom Journalisten und Talkmaster Urs Heinz Aerni.

 

Brauchen unsere Gärten GIs?

Mai 20, 2015 Von: Urs Heinz Aerni Kategorie: Allgemein

Seit etwa drei Jahren ist er weg. Unser Grauschnäpper. Auch der Fichtenkreuzschnabel saß vor Jahren zum letzten Mal auf einer Tannenspitze. Das Verschwinden dieser Vögel im Quartier ist die Quittung für das sogenannte verdichtete Bauen, die Opferung von Bäumen zugunsten Ziersträucher und der Auslagerung der Gartenarbeiten an umsatzorientierten Unternehmen.

 

Man erinnere sich an die Zeiten, in denen der Hauswart mit der Zigarre im Mundwinkel den Vorplatz wischte oder als der Hausbesitzer am Samstag da und dort die Ästchen abzwickte. Heute haben die Wohnungseigentümer für solche und ähnliche Arbeiten keinen Nerv, den verlieren sie lieber im Büro oder auf dem Bike. Deshalb beschließen Eigentümerversammlungen, den "Profis" auf Auftragsbasis den Umschwung zu überlassen. Dann kommen sie, ausstaffiert mit den Laubbläsern und stürzen sich als Möchtegern-GIs auf jedes herumliegende Blatt. Blitzeblank schaut das dann aus. Im Intervall von wenigen Wochen stehen Männer unter den Bäumen und rechen die dunkle Erde von jedem Laub frei. Maschinell rasiert ein Arbeiter die Lavendelstauden in voller Blütepracht anfangs August. Wohlverstanden, ein Mitarbeiter eines Gartenunternehmens, das wohl im Herbst keine Aufträge annehmen kann.

 

Gekillte Frösche

 

Gut, da gibt es die Architektin, die um ihre Neo-Bauhaus-Wohnblöcke Natur- und Magerwiesen wachsen und nur zweimal jährlich mähen lässt, soll ja auch nicht unerwähnt im löblichen Sinne bleiben. Die Freude darob erblasst ziemlich schnell angesichts deren Hausbesitzerin nebenan, die ihren Naturgarten in einen golfplatzartigen Rasen verwandeln lässt, da sie durch ihre Reisen keine Zeit für solche Nebensächlichkeiten hat. Nett sind zwar die beiden kleinen Weiher mitten drin aber die Rasenmäher lassen den winzigen Jungfröschen bei der Auswanderung keine Chancen mehr und nimmt sie alle unter die Messer.

Und wenn hier noch von dem Ehepaar erzählt werden soll, das eine stolze und schöne Tanne für eine abendliche Strapazierung der solariumgeprüfte Haut durch die untergehende Sonne fällen lässt, dann könnte man sich in Rage schreiben.

 

Neue Märkte

 

Sind wir soweit, dass Gärten und Grünanlagen in Vorstadtquartieren durch die Pro Natura vor gewinnmaximierenden Gärtnereien geschützt werden muss? Kann es sein, dass der ehemalige Anwalt fürs Grüne dank Renditedruck zum Feind für naturnahe Oasen wird? Ja, richtig, wir leben ja alle von Geld, Umsatz, Gewinn. Aber wir leben länger, besser und fröhlicher wenn ökologische Vielfalt auch vor der Haustüre statt findet. Liebe Unternehmen der grünen Zunft, wie wäre eine Verlagerung von Nullachtfünfzen-Dienstleistungen auf naturnahe Pflege mit dementsprechender Aufklärungs- und Beratungsangeboten? Wetten, dass ein geschäftsmäßiges "Brachland" nur darauf wartet, bearbeitet zu werden?

 

Nun, kurz vor Abgabe dieses Artikels sah ich in einer Nauturwiese vor dem Nachbarswohnblock zwei Gartenbauangestellte kauern, rupfend am Gras. Ich sprach einer der beiden an und machte ein Kompliment über diesen naturnahen Flecken. Er sah mich verdutzt an und fuchtelte mit der Hand ab und zeigte auf seinen Kollegen. Der Kollege drehte sich um und sagte: "Der versteht kein Deutsch". Ich wiederholte meine Begeisterung zu diesem Konzept der Naturwiese. Der Mann stand auf, an der Harke stützend gab er zur Antwort: "Keine Ahnung, was Sie meinen, wir müssen da nur bestimmte Gräser ausreißen ... aber ich sag es dem Chef weiter".

Nickend ging ich weiter und stellte mir die Frage ob ich mich mit diesem Herrn nicht eher über das nächste Formel 1-Rennen hätte unterhalten sollen.

 

Buchtipp zum Thema: Hecken für naturnahe Gärten von Dietrich, Gregor;, ISBN 978-3-7040-2155-7

Lyrik als Einspruch - Buchtipp

Mai 19, 2015 Von: Urs Heinz Aerni Kategorie: Allgemein

Er schreibt zwar Lyrik, kann sich aber in Rage reden, wenn von unserer Gesellschaft mit ihrem Getöse die Rede ist. Roland Merk rührt im Kaffee, im Bahnhofsbuffet Basel. Neben der Tasse liegt sein Buch "Wind ohne Namen", ein Buch, das ihm sichtlich am Herzen liegt. In lyrischer Sprache reflektiert Merk seine Beobachtungen, seine Gedanken, angesichts dessen, was ihn umtreibt. So wie er als Theaterautor sich mit der Vertreibung der Palästinenser durch Israel in den 40er Jahren auseinandersetzte, umkreist er nun literarisch gesellschaftliche Themen. Auf die Frage, ob das Schwergewicht in der Sprachkunst oder in der Kritik an der Umwelt liege, erklärt Merk, dass beides sich die Waage halte, so hoffe er; "Wo es Literatur heute mit dieser Welt aufnehmen will, so bescheiden ihre Strategien auch sind, so stösst sie, will sie nicht blind sein, immer wieder auf Verhältnisse, die Kritik an der Gesellschaft miteinschließen".

 

Vages Gefühl im Bauch
Roland Merk wurde für die Arbeit an diesem Buch durch die Literaturkommission der beiden Basler Kantone gefördert und auf die Frage, warum er sich für die Lyrikform entschieden habe, antwortet er: "Für dieses Buch hatte ich zunächst nur ein vages Gefühl im Bauch. Mir schwebte vor, so etwas wie ein literarisches Bild dieser so ratlosen und gleichzeitig von Katastrophe zu Katastrophe eilenden Epoche zu zeichnen. Dafür eignet sich nur die Lyrik!" Gerade wenn man in ein "offenes und unübersichtliches Feld" wage, wie die jetzige Zeit, eigne sich die Gedichtsform besser als jede andere literarische Gattung. Nach der Lektüre des Buches schwankt der Leser zwischen Streitlust und Resignation, ob dies Absicht ist? "Nein, und es wäre fatal, das zur Absicht machen zu wollen. Umgekehrt kann man aber auch nicht so daherkommen und den Leuten sagen, wir haben zwar verdammt viele Probleme auf dieser Erde, aber das packen wir schon".

 

Vom Wind zum Sturm
Roland Merk wuchs in Luzern und Lausanne auf, studierte in Zürich, Berlin und Bern Philosophie, Germanistik und Soziologie und lebt heute abwechslungseise in Basel und Paris. Mit seinem Dokumentartheater über den Nahostkonflikt "Replay Palestine" erhielt er eine Einladung an die Volksbühne Berlin.
Die Kaffetasse ist längst leer und Merk ist vertieft in seinen Überlegungen: "Wir alle wissen, mit Ausnahme von einigen Ewiggestrigen, dass wir gewissermassen mit 160 kmh auf eine Wand zufahren, deren Beschaffenheit und Härte uns die Wissenschaft beschrieben hat. Trotzdem tun wir so, als ob nichts geschehen wäre". Im Laufe des Gesprächs und der Lektüre mausert sich aus "Wind ohne Namen" zu einem "Sturm ohne Namen". Merk würde seine Art Lyrik als "Einspruch" bezeichnen.

 

Das Buch:

Merk, Roland
Wind ohne Namen
Gedichte
(Edition Acht) ISBN: 978-3-85990-155-1

Nach der FDP-Panne mit Kasachstan

Mai 18, 2015 Von: Urs Heinz Aerni Kategorie: Allgemein

Gutgläubigkeit, Falscheinschätzung und gar Naivität hätten zu dieser Affäre geführt. Jetzt werden klare Regeln für den Lobbyismus unter der Bundeshauskuppel gefordert, vor allem auch von der FDP selbst. Dem freisinnigen Ursprungsgedanke nicht abgeneigten Verfasser, gehen jedoch folgende Fragen durch den Sinn:
Wenn die Qualität der Eigenverantwortlichkeit von Regierungs- und Parlamentsmitgliedern Mängel aufweist und durch Reglemente im Interesse der Staatsverwaltung verbessert werden soll, wieso nicht ebenfalls in anderen Bereichen? Im Interesse für die Lebensqualität der ganzen Bevölkerung müsste dies doch genauso gelten? Warum werden Bereiche der Grundversorgung immer mehr Privaten überlassen, die ähnlich wie die PR-Agentur in der Kasachstan-Affäre eher an einem Umsatz interessiert sind und weniger an das Gesamtwohl denken? Wieso lassen Gemeinden eine Bauwut ohne Ende zu statt auf die Gesamtqualität der Region oder des Kantons zu achten? Weshalb wird immer mehr der Privatwirtschaft anvertraut, was eigentlich in die Kompetenz einer öffentlichen Verwaltung gehörte? Wenn überlebenswichtige Bereiche einer Gesellschaft wie Raumplanung, Energie, Natur- und Artenschutz, Bildung, Gesundheits- und Sozialversorung an gewinnorientierte Subunternehmen delegiert werden, so sind die Momente von Vertrauensbrüchen programmiert und neue Regeln müssten wieder her. Ich schätze eine Freiheit der Eigenverantwortung sehr aber es könnte trotzdem an der Zeit sein, in der Verantwortung gegenüber der Geselleschaft den Unterschied zwischen Rendite und Gemeinwohl deutlicher zu definieren. Oder nicht?

Urs Heinz Aerni (parteilos)

 

Mit Eleonore Frey und Guy Krneta in Lenzerheide

Mai 16, 2015 Von: Urs Heinz Aerni Kategorie: Allgemein

Talk und Lesung Guy Krneta und Eleonore Frey. Moderation Urs Heinz Aerni. In Zusammenarbeit mit der Gemeindebibliothek Lenzerheide und Hotel Schweizerhof Lenzerheide.

 

 

 

„Musikvielfalt, die kitzelt“ - die neue CD von Nicole Johänntgen

Mai 02, 2015 Von: Urs Heinz Aerni Kategorie: Allgemein

Nicole Johänntgen liebt ihr Saxophon, reist um die Welt, lebt in Zürich und bringt eine neue starke CD heraus. Ein Interview lesen Sie hier...