Urs Heinz Aerni

und was er so tut
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Die Bücherplauderer in Affoltern a. A. am 25.10.2014

Oktober 20, 2014 Von: Urs Heinz Aerni Kategorie: Allgemein

Hanspeter Müller-Drossaart und Urs Heinz Aerni stellen ihre Lieblingsbücher vor und diskutieren über die Welt der Medien.
Als Gäste begrüßen sie Anne Rüffer und Esther Schaudt.

Anne Rüffer war als Journalistin und Autorin von Dokumentarfilmen tätig. Seit 2000 ist sie Inhaberin des Verlags Rüffer & Rub in Zürich. Kürzlich ist ihr erster Roman «Fräulein Franzen besucht das Glück» erschienen.
Die Kabarettistin Esther Schaudt realisierte mehrere Bühnenprogramme und war Trägerin des Kulturförderpreises des Kantons Schwyz. Einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde sie auch als Albana und in weiteren Rollen bei «Giacobbo / Müller».
Hanspeter Müller-Drossaart ist freischaffender Schauspieler in Theater, Film und Fernsehen sowie Sprecher für Radio, Dokumentarfilme, Hörbücher, usw. Aktuell halten ihn Dreharbeiten für einen neuen ARD-Krimi auf Trab.
Urs Heinz Aerni ist als freischaffender Journalist, Kommunikationsberater und Kulturagent in der Schweiz, Deutschland und Österreich tätig. Unter anderem ist er Mitkurator des internationalen Literaturfestivals «Sprachsalz» in Hall bei Innsbruck.

 

Talk-Gäste an der Buchmesse Olten am 31.10.2014

Oktober 15, 2014 Von: Urs Heinz Aerni Kategorie: Allgemein

16.00 Uhr Waldemar Hartmann
Daniela Schmuki
Waldemar Hartmann (Sportreporter-Legende) und Daniela Schmuki (Wetterfee) zu Gast bei Urs Heinz Aerni
19.30 Uhr Charlotte Schwab
Peter Hänni
Michael Theurillat
Mitra Devi 

 

 

Krimi-Dinner am Abend
Kulinarisch-literarischer Genuss mit reichhaltigem Buffet.
Mit Charlotte Schwab, Peter Hänni, Michael Theurillat und Mitra Devi 

Durch den Abend führt Urs Heinz Aerni

Buffet ab 21.00 Uhr
Türöffnung um 19.00 Uhr.

Tickets: Balkon CHF 79.­– / Parterre CHF 89.–

 

Das ganze Programm der Buchmesse Olten finden Sie hier via Klick…

Gratis kennenlernen und Termine

September 22, 2014 Von: Urs Heinz Aerni Kategorie: Allgemein

Liebe Leserin, lieber Leser,

Haben Sie es gelesen? Wenn alle Menschen wie die Schweizer leben würden, bräuchten wir 2,8 Erden. Hm … woher nehmen und nicht stehlen?

 

Dann folgendes: Sie haben die Möglichkeit, drei Magazine gratis kennen zu lernen:

SCHWEIZER MONAT – Die Autorenzeitschrift für Politik, Wirtschaft und Kultur

ZEITPUNKT – Für intelligente Optimistinnen und konstruktive Skeptiker

SCHWEIZ – Das Wandermagazin – Ausflüge – Touren – Outdoortipps

Wählen Sie aus und mailen Sie mir Ihren Wunsch: ursaerni@web.de

So, und nun einen guten Wochenstart und

herzliche Grüße

Ihr Urs Heinz Aerni

 

Viehschau Zürich Albisrieden

Mit Milena Moser in einer Bank in Lenzburg

Ein Abend für neue Poesie aus dem Wolfbach Verlag in Zürich

Mit Hotel Schweizerhof Lenzerheide zu einem Winzer, ins Bahnmuseum und in ein Kurhaus

 


    

Milena Moser – das wahre Leben am 30.09.2014

September 15, 2014 Von: Urs Heinz Aerni Kategorie: Allgemein

Literatur in der Hypi … goes downtown
Dienstag, 30. September 2014, 19.15 Uhr, Alter Gemeindesaal Lenzburg

Milena Moser – das wahre Leben

Von der «Putzfraueninsel» über «Montagsmenschen» bis hin zu ihren neuesten Büchern: Immer wieder lockt Milena Moser ihre Figuren mit Witz, Verve und voller Zuneigung durch existentielle Höhen und Tiefen. In «Das wahre Leben» (Nagel & Kimche) erzählt sie eine intensive Liebes-geschichte rund um Schmerz, Krankheit und Trennung, von zwei Frauen in der Mitte ihres Lebens, die sich beide gerade in einer Krise befinden und einen Ausweg suchen. Im Gespräch gibt die Autorin Einblick in die Entstehung des Romans und ihren dazugehörigen spannenden Blog, bei dem man ihr über die Schultern schauen und miterleben kann, was alles so passiert, wenn ein Text seinen Weg in die Welt sucht. Nicht verpassen: Milena Moser hat der Hypothekarbank Lenzburg eine eigene Kolumne gewidmet – zu erleben auch an diesem Abend.

Moderation: Urs Heinz Aerni, Publizist/ Literaturvermittler; Begrüssung: Sascha Hostettler (Mitglied Geschäftsleitung Hypothekarbank Lenzburg)

Eine Kooperation der Hypothekarbank Lenzburg mit dem Literaturhaus

Anmeldung beim Literaturhaus direkt: hypi@aargauer-literaturhaus.ch

Eintritt: 10.–

 

Internationale Literaturtage Sprachsalz in Hall i. Tirol vom 12.-14.09.2014

September 07, 2014 Von: Urs Heinz Aerni Kategorie: Allgemein

Auch die diesjährigen Internationalen Literaturtage Sprachsalz (12. – 14. September 2014) sind ein Fest der literarischen Vielstimmigkeit, wenn zu zahlreichen Veranstaltungen mit heimischen und internationalen Autorinnen und Autoren geladen wird. Für ihr Engagement und die «Kunst des Konventionsbruchs» wurden die Organisatoren dieser Tage mit dem US-amerikanischen Acker Award ausgezeichnet.
Im Gedenken an die Schriftstellerin Kathy Acker und ihr unkonventionelles Leben und Wirken vergeben die Künstler Alan Kaufman und Clayton Patterson die Acker Awards For Achievement in The Avant Garde. In der Sparte Internationale Literatur konnte sich das Festival Sprachsalz über eine Auszeichnung freuen. «Wir sind stolz darauf, dass wir diesen Preis bekommen haben und neben so renommierten Namen wie etwa Jonathan Littell oder Lawrence Ferlinghetti (für sein Lebenswerk) ausgezeichnet wurden», betont Heinz D. Heisl, einer der Sprachsalz-Organisatoren. Nähere Informationen unter www.ackerawards.com

 

Visionäres und Abgründiges: erste Programmpunkte


Eine Begründung für den Acker Award liegt im Einsatz der Veranstalter, der amerikanischen Avantgardekultur des 20. Jahrhunderts eine Bühne zu bieten. Waren in den vergangenen Jahren vor allem zahlreiche Beatniks zu Gast, so kann man sich diesmal mit der mehrfach preisgekrönten Spoken-Word-Performerin Patricia Smith (USA) und dem New Yorker Dichter Ron Kolm (USA) auf weitere Vertreter der Sprachkunst freuen.

 

John Burnside (Schottland) zählt zu den profiliertesten Autoren der europäischen Gegenwartsliteratur. In Hall gewährt er mit seinem neuen Roman «Haus der Stummen» einmal mehr einen Blick in die Abgründe der menschlichen Natur. Die gebürtige Albanerin und Adelbert-von-Chamisso-Förderpreisträgerin Anila Wilms (Deutschland/Albanien) erzählt in ihrem Politkrimi«Das albanische Öl oder Mord auf der Straße des Nordens» eine exotisch-burleske Episode aus der Geschichte des jungen albanischen Staates. Die Schriftstellerin Julia Kissina (Deutschland/Russland) hat sich mit spektakulären Kunstaktionen einen Namen gemacht. Bei Sprachsalz erzählt sie mit visionärer Sprachkraft von ihrer sowjetischen Kindheit in Kiew.

 

Aus der Schweiz reisen der Schriftsteller und Verleger Beat Brechbühl und Markus Bundi an, der ausgewählte Gedichte und Prosa aus den zurückliegenden zwölf Jahren präsentieren wird. Milena Michiko Flašar, österreichische Schriftstellerin japanischer Abstammung, wird u.a. aus ihrem ausgezeichneten Roman «Ich nannte ihn Krawatte» lesen.

 

Sprachsalz und die Klangspuren


Am Festival-Freitag findet wieder eine Kooperation mit den Klangspuren Schwaz statt: Die Wiener Autorin und Musik-Journalistin Irene Suchy wird sowohl den Abend für Otto M. Zykan dramaturgisch leiten und moderieren, als auch eigene Texte lesen. Wie alle Sprachsalz-Veranstaltungen ist das Konzert bei freiem Eintritt zu besuchen.

 

Hier finden Sie mehr Informationen…

 

Uta Köbernick am 07.09.2014 im heuwender in Zürich

September 04, 2014 Von: Urs Heinz Aerni Kategorie: Allgemein

Sie ist in Berlin geboren und in Zürich-Wiedikon zuhause. Sie hat Schauspiel studiert und spielt Geige und Gitarre. Und sie hat eine wunderbare Stimme. «auch nicht schlimmer: Uta Köbernick singt Rabenlieder» heißt ihr neustes Programm. Und seit dem ornithologischen heuwender wissen wir: Raben sind sehr gescheite Vögel. Das sind auch Uta Köbernicks Lieder. Überaus scharfsinnig, oft politisch, manchmal heiter und zuweilen bitterbös. Freuen Sie sich auf einen Morgen mit einer wortgewandten, geistreichen und hochmusikalischen Kabarettistin! pd

heuwender im Ortsmuseum Zürich Albisrieden

“Der Koch” – Nach der Kinopremiere und vor dem Kinostart. Eine Art Kritik.

September 03, 2014 Von: Urs Heinz Aerni Kategorie: Allgemein

Kamera/Photografie/Schnitt:

Erstklassige Bilder, Farben und Sequenzen aus der Küche. Die Nahaufnahmen des Fischzerlegens sind ein Genuss. Injektionen in die Fruchtkörper im Drink: als wäre man als Taucher da drin. Das Sieden und Braten von Fleisch und Huhn: als würde man mitbruzeln. Kurz und gut: Bildpoesie. Kompliment.

Kleine Frage: wieso ist das Licht in der Wohnung des Tamilischen Kochs immer so benebelt und diesig, als schwebte ständig Bratöl in der Luft?

 

Plot und Story:

Die Story ist ziemlich schnell erkenn- und durchschaubar. Gute Ansätze mit kritischem Unterton angesichts des aktuellen Gebarens seitens Schweizer Regierung und Lobbyisten der Rüstungsindustrie. Die Idee von einem Küchenjungen im Spitzenrestaurant der sich zum Richter eines Waffenhändlers mausert ist originell. Die Absicht auf diese Art der kapitalistischen Gesellschaft den Spiegel hinzuhalten, muss geehrt werden.

Doch … nach verheißungsvollem Einstieg sackt es in der Mitte des Filmes dergestalt ab, dass sich Langeweile breit macht. Langatmige Bilder, Dialoge ohne Esprit, Szenen die zwischen Vorabendfernsehfilm und Hollywood-Adaptionen pendeln. Zu viel Ruhe und Ausdehnung und dann auf einmal gegen Ende hin eine Off-Stimme – sie stammt vom Koch – die noch erklärt, was noch geschah und was er sich dachte. Mit einem Schlussbild – Kameradrohne umfliegt den Koch, der in den Bergen zu Ehren seiner Großmutter ein Feuer auf einem Steinaltar entfacht – das schlicht und einfach eine Pathetik bedient, die X-tausendfach in anderen Streifen zu sehen war, mit einem Song, der völlig einen anderen Sound unterlegt, der weder im Film schon mal vorkam, noch hierher hinpasst.

Fazit: Zu viel gewollt, zu wenig Mut. Und zu oft an ein mögliches Massenpublikum gedacht?

 

 

Vorpremiere in Zürich am 3. September 2014:

Man kommt nicht umhin, mit dem Negativen zu beginnen: Im Publikum und unter Medienschaffenden waren Leute anwesend, die kein Schweizerdeutsch verstanden. Zugleich handelt es sich um eine Zusammenarbeit mit Produzenten und Geldgebern aus Deutschland. Und was macht der Veranstalter in seiner Weitsicht und Professionalität? In Mundart wird beim Aperitif begrüßt und informiert, im Schweizer Dialekt wird dann der Film angesagt und anschließend im Dialekt moderiert und interviewt. Das geht echt gar nicht, das war ein Affront gegenüber anwesenden Schauspielerinnen, Techniker, und Regisseur Ralf Huettner, der kopfschüttelnd nichts verstand.

 

Die Moderatorin stellte Fragen, die sich nur und ausschließlich ums Essen drehten, sie waren dergestalt peinlich, dass man sich als Schweizer im Kino fremdschämte. Der Verfasser dieser Zeilen sprach mit dem Regisseur im Anschluss beim Hinterausgang des Kinos und erhält seine Einschätzung durch ihn bestätigt; ein Akt der Unhöflichkeit sei das gewesen. Da holt die Schweiz Partner, Geldgeber und Schauspielende aus Deutschland und macht daraus an der Premiere eine Präsentation als handelte es sich um eine geschützte Werkstätte für den Heimatschutz.

 

Die Moderatorin gab sicher ihr Bestes und ihr kann womöglich keine Vorwürfe gemacht werden aber sicherlich dem Briefing, den Organisatoren. Themen wie  Tamil Tigers, Flüchtlingsleben zwischen Tempel und Krankenhaus und schauspielerische Herausforderungen hätten inhaltliche Tiefen gegeben und dem Abend gut getan. Stattdessen blieb alles bei den erotisierenden Rezepten mit der üblichen Halligalli-Fröhlichkeit.

 

Personal:

 

Jessica Schwarz: Starker Start mit Verblassung der Figur im Laufe des Films.

 

Hamza Jeetooa: Identisch, direkt, überraschend aber sicher auch faszinierend durch die Exotik einer eben noch uns immer noch fremden Welt.

 

Hanspeter Müller-Drossaart: Intensive Charakterrolle sehr gut umgesetzt, gewürzt mit Witz in der Rolle des Schurken, dessen Art aber einen irgendwie bekannt vorkommt…

 

Max Rüdlinger: Passte sehr gut als Waffenhändler-Kollege, erfrischend schweizerische Hölzigkeit im Nobelhotel oder in der Limousine.

 

Notiz zur Sprache:

Warum spricht die Hauptdarstellerin als Schweizerin Bühnendeutsch wenn die beiden Schweizer Waffenhändler Deutsch mit Akzent reden? Entweder reden alle Schweizer Bühnendeutsch und fluchen mal helvetisch oder es reden alle akzentbeladenes Deutsch.

 

Ach, es ist echt nicht einfach, das mit dem Film und der Schweiz.

 

Der Film läuft nun in den Schweizer Kinos und ab 27. November in den Deutschen.

Infos zu Film finden sich hier…

 

Symposium 2014 «Zeit – Mensch – Medizin» in Zürich

August 18, 2014 Von: Urs Heinz Aerni Kategorie: Allgemein

Die Akademie Menschenmedizin widmet ihr diesjähriges Symposium dem Phänomen Zeit.

 

Nicht nur für das Gesundheitswesen, sondern für den heutigen Menschen generell, ist die Zeit zu einem schwierigen und bestimmenden Thema geworden. Sowohl Patientinnen und Patienten als auch Fachpersonen sind in diesem Thema je unterschiedlich, aber auch gemeinsam gefordert. Wie in vielem gibt es keine einfachen und einheitlichen Rezepte mehr, wie mit Zeitnot, Zeitverdichtung, Zeitansprüchen und dem Zeitgeist umzugehen ist.

 

Für ein vertieftes Verständnis der Phänomene und einen neuen Umgang braucht es also, ganz im Sinne der Tradition der Akademie Menschenmedizin, einen offenen Blick und Dialog über den unmittelbaren Arbeits- und Krankheitsalltag hinaus. Das Thema wird deshalb sowohl von Fachpersonen verschiedener Gesundheitsberufe als auch aus soziologischer, philosophischer, künstlerischer und aus Sicht der Physik beleuchtet. Diese Auseinandersetzungen und gerade die Einblicke in das Zeitverständnis der modernen Physik, eröffnen interessante neue Sichtweisen, die dem Erleben der Patientinnen und Patienten näher stehen könnten, als unsere chronologische Zeit des Arbeitsalltags.

 

Der Vorstand der Akademie Menschenmedizin freut sich auf eine rege Beteiligung und eine engagierte, weiterführende Diskussion.

 

Mitwirkende

  • Isis Amitirigala, Dr. med., Assistenzärztin
  • André Desponds, Pianist
  • Nadine Eimbeck, Pflegefachfrau HF-KJFF, Still- und Laktationsberaterin IBCLC
  • Ernst Peter Fischer, Prof. Dr., Physiker und Wissenschaftshistoriker
  • Esther Frank, Psychologin MSc, Leitung Mutter-Kind-Abteilung
  • Ludwig Hasler, Dr. phil., Philosoph und Publizist
  • Ueli Mäder, Prof. Dr., Ordinarius für Soziologie, Universität Basel
  • Peter Meier-Abt, Prof. Dr., Präsident der SAMW und der kantonalen Ethikkommission (A) Zürich
  • Susanna Niederer, Künstlerin
  • Marcel Tanner, Prof. Dr., Direktor Swiss Tropical and Public Health Institute, Consultant WHO

Vorstandsmitglieder Akademie Menschenmedizin

  • Annina Hess-Cabalzar, MA, Psychotherapeutin ASP, Präsidentin
  • Stephan Bachmann, Direktor REHAB Basel
  • Dr. med. Christian Hess, internistischer Chefarzt 1988 – 2012
  • Maya Karin Arnold, Pflegfachfrau HF, Shiatsu-Therapeutin HPS

Programm

8.15: Einschreiben

 

9.00: A. Hess-Cabalzar, A. Desponds
Begrüssung und Einstimmung

 

9.10: A. Hess-Cabalzar, M. K. Arnold, Ch. Hess, St. Bachmann
Zeit – Zeitgeist – Zeitnot in der Gesundheitsversorgung

 

9.45: P. Meier-Abt

Glaubwürdigkeit der Forschung – Zeit für Veränderung

 

10.20: Pause

 

10.45: E. P. Fischer
Jenseits der Zeit – moderne Physik und das Gesundheitswesen

 

11.30: L. Hasler
Zusammenfassung und Zeit aus philosophischer Sicht

 

12.15: Mittagessen

 

13.20: U. Mäder
Zeit im Wandel – sozio-kulturelle Sicht

 

13.55: I. Amitirigala, N. Eimbeck, E. Frank
Zeit – interdisziplinäre Sicht der jungen Generation

 

15.00: Pause

 

15.30: M. Tanner
Zeitumkehr! Was können wir von der Gesundheitsversorgung in der dritten Welt lernen?

 

16.15: S. Niederer und andere
Kunst, Vision, konkrete Schritte
16.45: A. Desponds
Konzert – Ausklang

 

17.00: Ende der Tagung

 

Das Symposium wird musikalisch und malerisch begleitet:

Zwischen den Vorträgen finden musikalische Feedbacks am Flügel mit André Desponds statt und Susanna Niederer schafft «Bilder des Tages», die gerahmt erworben werden können.

 

 

Erste Auswirkungen der Ökonomisierung des Gesundheitswesens bei Reha-Maßnahmen?

August 12, 2014 Von: Urs Heinz Aerni Kategorie: Allgemein

Die Gesundheitsbranche erfährt durch die Fallpauschale, die Umwandlung vieler Spitäler in Aktiengesellschaften und durch die Ökonomisierung große Veränderung. Zudem schießen die Kosten ins Kraut und setzen Krankenkassen und Patienten unter finanziellen Druck. Was zeigen die ersten Entwicklungen bei Reha-Massnahmen?

Lesen Sie hier die Antworten von zwei Experten aus unterschiedlicher Warte auf meine Fragen, die ich für ZEITPUNKT stellte…

Berg & mehr.. ab 23. Juli 2014 in Lenzerheide

Juli 21, 2014 Von: Urs Heinz Aerni Kategorie: Allgemein

Sommerkultur(gut) 2014 Hotel Schweizerhof Lenzerheide

Besuchen Sie einen Bündner Bauernhof, blicken Sie hinter die Kulissen von Radio Grischa, erleben Sie die Passugger Heilquellen live und beteiligen Sie sich an einer «Wimmläte»!

 

Mittwoch, 23. Juli 2014, 14.00 Uhr
Wenn Hühner, Schweine und Kühe Sommerurlaub machen: Das Maiensäss der Bauernfamilie Sigron.

Donnerstag, 24. Juli 2014, 14.00 Uhr
Wenn von hoch oben die frische Milch ins Tal fließt: Die Alp Scharmoin.

Mittwoch, 30. Juli 2014, 11.00 bis ca. 16.00 Uhr
Wenn der Mensch mit der Natur geht: Parc Ela, der Wasserweg und Imbiss auf der Ranch Farscox.

Donnerstag, 31. Juli 2014 , 13.00 bis ca. 16.00 Uhr
Wenn Wandern gemalt wird: Auf Segantinis Spuren in Savognin mit Ruth Michel und Konrad Richter.

Donnerstag, 7. August 2014, 13.00 Uhr
Wenn die Schlucht für Sagen sorgt: Die Viamala-Schlucht.

 

Alle Ausflüge und Veranstaltungen organisieren wir exklusiv und kostenlos für unsere Hotelgäste. Begleitet und moderiert werden sie vom Journalisten und Talkmaster Urs Heinz Aerni.

 

Wir freuen uns auf Sie!
Das Schweizerhof-Team sowie Urs Heinz Aerni, Kulturverantwortlicher Hotel Schweizerhof Lenzerheide